Aktualisierung des Softwaresystems tabulatrade mit verschiedenen Erweiterungen und kleineren Fehlerbehebungen.
Der Mahnassistent wurde optisch überarbeitet und folgende Erweiterungen wurden integriert:
Der Status der Bestellung wird in folgenden Situationen mit "offen" vorbelegt:
Folgende Korrekturen wurden in der Ablage von Dokumenten über den Assistenten vorgenommen:
In der Registrierkasse ist es nun möglich, zu kassierende Positionen zu parken. Damit kann ein Kassiervorgang zu einem oder mehreren Kunden zwischengeschoben werden.
Die neue Kartengeneration ACOS-ID V4.1 von A-Trust wird nun unterstützt.
Im Kassenterminal wurde für Ein- bzw. Auslagen eine Option integriert, ob dazu ein Beleg gedruckt oder ob lediglich ein Hinweis zur Verbuchung angezeigt werden soll. Mit dieser Option kann Papier für ev. nicht benötigte Ausdrucke eingespart werden.
Lieferscheine können, sofern konfiguriert, digital per Touchscreen oder Maus unterschrieben und anschließend archiviert werden.
Für Systeme mit mehreren Monitoren mit unterschiedlicher Skalierung (Skalierung größer 100%) wurden Anpassungen vorgenommen. Speziell der Text in den Eingabefeldern wurde, auf dem Monitor mit einer unterschiedlichen Skalierung als der Hauptschirm, nicht korrekt dargestellt.
Die Steuertypen in der Rechnung wurde um die Auswahl "Reverse Charge EU" erweitert. Damit kann auf der Rechnung die entsprechende, steuerliche Information angedruckt werden. In den Artikelgruppen wurde die Kontierung für einen etwaigen Buchhaltungsexport für das Reverse Charge EU erweitert.
Der Auftragsstamm wurde um folgende Punkte für die Weiterverarbeitung in den Verträgen erweitert:
Die Eingangsrechnungen wurden um das Feld "USt-Typ" erweitert.
In den Einstellungen zur Registrierkassensicherheitseinrichtung wird das Feld "Anlage Am" in der Auflistung der Zertifikate zusätzlich angezeigt. Somit ist auf einen Blick ersichtlich, welches Zertifikat älter bzw. neuer ist.
Der Steuervorschlag für Angebote, Aufträge und Rechnungen wurde auf folgende Regelung abgeändert:
Damit wird für private Kunden im EU-Raum auch "20% - normale Inlandsrechnung" vorgeschlagen.
Die Information über offene Servicecards wird auch bei Tochterfirmen mit dem Hinweis zur Hauptfirma in der Adresse bzw. Auftrag angezeigt.
Beim Verbuchen der Lagerbewegungen in den Lageraktionen bei einer Entnahme wurden die Artikel zwar geprüft, ob diese entnommen werden dürfen (z.B.: Minusbuchungen), jedoch wurden die Lagerbewegungen immer verbucht.